Herzlich willkommen!
Demnächst im Bannoser Theater
„Und ewig rauschen die Gelder“ von Michael Cooney ist eine rasante Farce voller Verwechslungen, Lügen und turbulenter Situationen.
Eric Swan hat vor Jahren seinen Job verloren, verschweigt dies jedoch seiner Frau und finanziert seinen Lebensunterhalt durch erschlichene Sozialleistungen für erfundene Personen. Als plötzlich ein Prüfer des Sozialamts vor der Tür steht, gerät sein sorgfältig aufgebautes Lügengebäude ins Wanken. Es entwickelt sich eine aberwitzige Komödie mit ständig neuen Verwicklungen, schlagfertigen Dialogen und hohem Tempo, bei der kein Auge trocken bleibt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen unterhaltsamen Abend im Bannoser Theater! Folgende Aufführungstermine sind geplant:
Premiere: 31. Oktober
Weitere Aufführungen: 06., 07., 13.,14., und 20. November 2026
08., 09., 15., und 16. Januar 2026
12., 13., 19., 20., 26., und 27. Februar 2026
Karten erhalten Sie ab sofort in unserem Onlineshop oder im Schreibwarenladen von Anita Eidenmüller in der Karl-Maser-Straße 11 in 64395 Brensbach, Telefon: 06161/877131.

Gelungene Premiere begeistert Publikum: Bannoser Jugend bringt „Mord im Orientexpress“ auf die Bühne
Mit einer beeindruckenden Premiere hat die Bannoser Jugend am vergangenen Wochenende ihr neues Theaterprojekt vorgestellt. Das Ensemble präsentierte Agatha Christies berühmten Kriminalklassiker „Mord im Orientexpress“ und begeisterte die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer mit einer mitreißenden Aufführung voller Spannung, Witz und großer Spielfreude.
Von der ersten Minute an zog die Inszenierung das Publikum in ihren Bann. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller überzeugten mit starken schauspielerischen Leistungen und verliehen den zahlreichen Charakteren des weltberühmten Krimis eine ganz eigene Note. Besonders die Mischung aus geheimnisvoller Atmosphäre, überraschenden Wendungen und pointierten Dialogen sorgte immer wieder für fesselnde Momente und begeisterten Applaus.
Dass die Aufführung ein voller Erfolg wurde, ist dem großen Einsatz des gesamten Teams auf und hinter der Bühne zu verdanken. Die Regisseurin bedankte sich hier vor allem bei dem jüngsten Darsteller Yaron Kraft, der für eine verletzte Mitspielerin spontan die Rolle der Daisy Armstrong übernahm, sowie bei ihrer Regieassistentin Anne Prattinger und dem Team der Lichttechnik Fabian Liebig und Nina Prattinger. Auch ein herzliches Dankeschön ging an Ida Herrmann (Layout), Ingrid Prattinger (Stickerei) und Anita Eidenmüller (Vorverkauf).
Das Publikum dankte den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern mit langanhaltendem Beifall. Viele Besucher zeigten sich beeindruckt von der Professionalität und dem hohen Niveau der Inszenierung. Die Premiere machte deutlich, dass die Bannoser Jugend einmal mehr ihr großes Talent und ihre Leidenschaft für das Theater unter Beweis gestellt hat.
Wer die gelungene Aufführung bislang verpasst hat oder das spannende Kriminalstück noch einmal erleben möchte, hat dazu noch am kommenden Wochenende oder bei der Abschlussvorstellung von „Mord im Orientexpress“ am Samstag, 3. Oktober 2026, um 20.00 Uhr die Möglichkeit. Theaterfreunde dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abend voller Spannung, Rätsel und überraschender Enthüllungen freuen.
Die Bannoser Jugend lädt alle Interessierten herzlich ein und freut sich darauf, auch bei der letzten Aufführung zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen. Karten sind im Vorverkauf (im Onlineshop des Vereins unter www.bannoser.de oder beim Schreibwarenladen in der Karl-Maser-Straße in Brensbach) sowie an der Abendkasse erhältlich. Wer wissen möchte, wer den Mord im Orientexpress beging, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.

Spende an Odenwälder Frauenhaus e.V. nach Zusatzvorstellung “72 Stunden – Eine Anklage”

Hannah Schlingmann (mit Tochter Frida) und Birgit Zörgiebel des Bannoser Theatervereins Brensbach e.V. übergeben eine Spende in Höhe von 1.000€ an Carola Dröse des Odenwälder Frauenhaus e.V.
Die Drama-Gruppe des Theatervereins inszenierte im Jahr 2025 das Stück “72 Stunden – Eine Anklage” von Barbara Plagg, in dem beleuchtet wird, welche Rolle verschiedene Personen/Institutionen der Geschellschaft bei einem Femizid spielen.
Die Eintrittsgelder einer Sondervorstellung für das Polizeipräsidium Südhessen im vergangenen September gehen nun als Spende an das Frauenhaus in Erbach und die Interventions- und Beratungsstelle.
Sie haben Lust, die Bannoser zu unterstützen und sich ehrenamtlich zu engagieren? Dann melden Sie sich gerne zum Beispiel für einen kurzweiligen Theken- oder Kellerdienst bei den Veranstaltungen des Vereins. Keine Scheu, Professionalität wird bei uns nicht erwartet. Wir freuen uns über Ihre Nachricht an info[@]bannoser.de.

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